Meine eigene Story

2 Beiträge / 0 neu
Letzter Beitrag
Mist-Fan6
Meine eigene Story

Lust auf schmutzige Lust -meine eigene Story
Vorab: Die nachfolgende Geschichte ist kein Produkt der Fantasie sondern ist meine eigene Lebensgeschichte. Sicher ist gerade der Bereich der Vergangenheit nun schon über 40 Jahre her - dennoch hat sich alles so abgespielt wie hier beschrieben

Teil 1
Ich war damals 11 Jahre alt und ging jeden Tag zum nächsten, 6km entfernten  Gymnasium.
Gerade in den Sommermonaten ließ ich oft den Bus sausen und ging zunächst durch den Wald in Richtung Straße, um dort dann per Anhalte nach Hause zu fahren.
Der Grund dafür war ganz einfach: In einem dichten und weitestgehend uneinsehbaren Lärchenwald an der Strecke zog ich mich regelmäßig aus und tauchte meinen steifen Schwanz immer und immer wieder in die zentimeterdicke Schicht alter Nadeln - ich genoß das Stechen der Nadeln, dass nach anfänglichem Schmerz dann ein warmes, lustvolles Gefühl in meinen Lenden hinterließ und dort, in diesen Nadeln hatte ich dann auch den ersten Orgasmus meines Lebens. Ein wahnsinnig geiles Gefühl.
In den Sommerferien arbeitete ich wie gewohnt auf einem Bauernhof in unserem Ort - nicht nur, weil es ab und zu mal eine Mark "Entlohnung" gab sondern weil man dort eben auch als 11 jähriger schon Traktor fahren durfte - und welchen Jungen hätte das nicht gereizt?
Morgens Vieh füttern, dann raus mit dem Mähdrescher, Korn ernten (was bei dem alten Lanz ein echter Knochenjob war - der hatte noch keine Korntanks sondern nur eine Pritsche mit Platz für 2 Personen und den beiden Auslässen für die Säcke, in die das Korn direkt gefüllt wurde) und abends dann Stall ausmisten.
Schweinestall ausmisten war ein echter Scheß Job - denn nicht nur, dass es dort geradezu erbärmlich gestunken hat - nein die Viecher waren ab und an auch echt "bissig" und das hat mir dann schon den einen oder anderen blauen Fleck verschafft.

Ganz anders dagegen im Kuhstall - der Duft im Stall wirkte regelrecht aphrodisierend auf mich und ich habe jedesmal versucht, den Job im Schweinestall an meinen Kumpel abzutreten wenn ich dafür den Kuhstall ausmisten durfte.
Aber wer einen Kustall wirklich kennt, der weiß, dass man, wenn man zum falschen Zeitpunkt an der falschen Stelle steht von der Kuh mit ein paar satten Spritzern ihres Darminhaltes "beglückt" werden kann  - und natürlich passierte mir das damals auch. Zunächst noch reichlich angeekelt versuchte ich die Scheiße von meinem Arm abzuwischen und wollte mir dazu zunächst einfach erst mal ein Tuch und etwas Wasser holen - aber der Vorarbeiter nahm mich nur am Arm und wischte den Scheiß mit seinen Händen von meinem Arm und sagt nur: "Gut is"
Ich muss wohl ziemlich perplex aus der Wäsche geschaut haben so dass er dann noch einen drauf setzte und brummelte "ist doch nur ein bisschen Kuhscheiße"
Dieser Satz ließ mich dann irgendwie nicht mehr los und ging mir dann einfach nicht mehr aus dem Kopf "ist doch nur ein bisschen Kuhscheiße"

Nach 6 Wochen waren die Ferien rum und es ging ins neue Schuljahr. Auf die Schule freute ich mich natürlich nicht - wohl aber auf ein paar neue Erlebnisse in "meinem Lärchenwäldchen"
Und natürlich war ich schon am ersten Tag wieder in meinem Wäldchen, zog meine Klamotten aus und rieb meinen besten Freund wieder in den Nadeln. "Ist doch nur ein bisschen Scheiße" ging es mir durch den Kopf - und ich spürte, wie mich der Gedanke an ein "bisschen Scheiße" deutlich mehr erregte und geiler machte, als das Stochern in den alten Lärchennadeln.
Und so kam es, wie es kommen musste: Ich schaute mich um, ob wirklich niemand in der Nähe ist und hockte mich dann hin, um eine dicke Ladung meiner eigenen Scheiße auf den Waldboden zu setzen.
Für einen Moment betrachtete ich mein Werk und stellte mich den Zweifeln in meinem Kopf bis dann doch die Lust siegte und ich mit einem tiefen Genuss meinen Schwanz in meinen gerade erst frisch produzierten Haufen drückte. Zum ersten Mal genoss ich das Gefühl meinen Schwanz in Scheiße zu baden...und natürlich dauerte es nur Sekunden, bis ich abspritzte.
Was für ein geiles Gefühl und was für eine neue Dimension an Lust. Mein mit Scheiße verschmierter Schwanz stand immer noch hart und steif von mir ab - und ich spürte, dass ich es gerade noch einmal haben wollte.
Also nahm ich zum ersten Mal meine eigene Scheiße mit den Händen auf und verschmierte mir die gesamte Menge rund um meinen Schwanz und meine Eier. Nie geahnte Wellen von Geilheit gingen durch mich hindurch - bis ich dann zum zweiten Mal an diesem Tag abspritzte
Von da ab ging ich immer wieder zu meinem Wäldchen und wiederholte diese Form schmutzigster Lust so oft es ging. Scheiße und Dreck wurden zum Elixier meiner Aktivitäten.
Später dann, es war wohl so Ende September Anfang Oktober nahm dies dann aber ein  Ende  - denn es wurde empfindlich kühl und die an mir klebende Scheiße mit nassen Tannennadel zu entfernen erwies sich auch nicht als wirklich geeignet.
Doch 2 Meter von meinem "Aktionspunkt" entfernt hatte sich eine kleine Pfütze gebildet und diese wollte ich dann zur Säuberung nutzen. Alos rutschte ich auf allen 4en zu der Pfütze rüber und senkte meinen Schwanz dann in diese Pfütze. Auch wenn es wirklich echt kalt war - das Gefühl des Matsches am Grund dieser kleinen Pfütze an meinem Schwanz  ließ mich sofort wieder geil werden und kurze Zeit später spritzte ich meinen Samen in diese Mischung aus verrotten Blättern, Nadeln, Matsch und Schlamm  

    

 

kuhstallmoni
Bild des Benutzers kuhstallmoni
Re: Meine eigene Story

klasse, bitte erzähl doch weiter!

  - eure nach warmer kuhscheiße duftende moni -